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Verbandsrunde SCU III: Gerechtes Remis gegen Zeutern II

Die dritte Mannschaft des SC Untergrombach (linke Tischseite) gegen Zeutern II

Auch die dritte Mannschaft des SC Untergrombach blieb nicht von Personalsorgen verschont, konnte aber zumindest vollzählig antreten. Im Heimspiel in der Kreisklasse A gegen Zeutern II präsentierte sich das Team als erfreulich bunte Mischung aus Schach-Veteranen, Frauen und Jugendspielern. Am Spitzenbrett ließ es die Nummer Eins der Jugendrangliste, Alexander Doll, diesmal krachen und holte den vollen Punkt. An Brett 7 und 8 waren zwei Jugendspieler aus der vierten Mannschaft aufgerückt, Marc Toth an 7 spielte zu passiv und kam gegen seinen erfahrenen Gegner böse unter die Räder - womit das Lehrgeld bezahlt wäre. Besser machte es Pascal Nied an Brett 8, der schon eine erstaunlich reife Spielanlage an den Tag legt und von seinem DWZ-mäßig weit überlegenen Gegner nicht zu bezwingen war - Remis im Endspiel. Ortsvorsteher Karl Mangei präsentierte sich solide wie immer und holte ein ungefährdetes Remis. Direkt am Brett nebenan durfte seine Tochter Britta Mangei spielen, leider hat es diesmal nicht zu einem Erfolgserlebnis gereicht. Mannschaftsführer Bernhard Kling an Brett 2 spielte zu risikoreich und musste sich erneut geschlagen geben. Dafür beweist Michael Noll weiterhin klar aufsteigende Tendenz. Diesmal sogar an Brett 3 gesetzt, ließ er sich die Butter nicht vom Brot nehmen und siegte, damit klopft er nun auch lautstark am 1600er DWZ-Bereich an. Beim Stand von 3:4 blieb es Clubchef Heiko Schleicher überlassen, den Schlusspunkt zu setzen. Er siegte und sicherte dem SCU III damit einen wichtigen Punkt. Ob dieser im Abstiegskampf oder möglicherweise doch noch im Aufstiegskampf gebraucht wird, ist derzeit unklar. Eines ist sicher, die Aufstellung ist DWZ-mäßig zu schwach, um oben mitzuspielen, aber es wird auch noch deutlich bessere Aufstellungen geben. Ein Sieg am kommenden Spieltag gegen Jöhlingen vorausgesetzt, wird die danach folgende Begegnung mit dem Meisterschaftsfavoriten Nummer 1, SV Pfinztal II, die Richtung vorgeben. Nach diesen beiden Matches weiß man mehr. Für den Moment steht der sechste Tabellenplatz zu Buche, eine Platzierung, die es so oder so bis zum Saisonende zu verbessern gilt.

von Ralf Toth

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