Die U12 ist die erfolgreichste Jugendmannschaft des SC Untergrombach und spielte zum ersten Mal in der Saison 2014 / 2015 im Schachbezirk und wurde auf Anhieb sechster von acht Teams. 2015 / 2016 nahm man als Ausrichter gleich mit zwei U12 Mannschaften teil, die erste wurde dritter (Marc Toth, Simon Kling, Pascal Nied, André Wachter) und qualifizierte sich für die badische Meisterschaft. Dort wurde man (ergänzt um Lennard Los) elfter von fünfzehn Mannschaften. In 2016 / 2017 wurde man Bezirksmeister des Schachbezirks Karlsruhe (Rebecca Doll, Marc Toth, Pascal Nied und Tim Burger) und qualifizierte sich somit für die Badische Meisterschaft am 25.3.2017, auf der man den sechsten Platz errang.

U12 Badische Mannschaftsmeisterschaften 2017

Am 25.3.2017 fand in Flehingen die zentral ausgerichteten Badischen Jugendmannschaftsmeisterschaften der Altersklassen U10 bis U16 statt. Der SC Untergrombach war in der U12 als Bezirksmeister des Schachbezirks Karlsruhe zur Teilnahme qualifiziert und konnte mit Bestbesetzung antreten. Von der Spielstärke war es den Untergrombachern zuzutrauen, am Ende einen der ersten drei Plätze zu belegen, die zur Teilnahme an der BW-Endrunde berechtigten. Aber die Konkurrenz war stark und nicht zu verachten. Das Turnier in Flehingen (einem Ort ohne Schachklub!) war gut organisiert von Manfred Herzog und dem Team der Schachjugend Baden, die Halle war zwar nicht die Neueste, aber sehr geräumig, hell und gut bewirtet. Hier gab es keinen Grund zu klagen. Alle Bretter hatten elektronische Uhren, was in der Vergangenheit nicht immer der Fall war. Unter sozusagen sehr guten äußeren Bedingungen begann das U12-Turnier mit einer unschönen Überraschung: Der SK Ettlingen hatte - obwohl nicht einmal die Bezirksmeisterschaft mitgespielt - seine per Freiplatzantrag gemeldete Mannschaft erst am Morgen des Spieltags zurückgezogen. Nun waren nur noch neun Mannschaften im Turnier und ein Schweizer System machte natürlich keinen Sinn mehr, ergo: Rundenturnier mit auf 15 Minuten verkürzter Bedenkzeit. Hier schwante den Untergrombacher Betreuern bereits nichts Gutes, denn alle Spieler (mit Ausnahme von Simon Kling) bevorzugten eher die längere Bedenkzeit. Wie auch immer, Ausreden gelten nicht, die Gegner haben auch nicht mehr Zeit. Also, frisch auf ins Gefecht!

Erwartungsvolle Gesichter vor der ersten Runde: Rebecca Doll, Pascal Nied, Marc Toth und Simon Kling.

In den ersten beiden Runden bekam der SCU zwei Teams zugelost, die über Freiplatzantrag zur Badischen Meisterschaft kamen und für die "dabei sein ist alles" das Motto das Tages war. Entsprechend den Erwartungen fielen dann auch die Ergebnisse aus:

Runde 1

SC Untergrombach 1188 - SC Neumühl 855 4 - 0
Doll, Rebecca 1430 - Haupt, Gero 855 1 - 0
Nied, Pascal 1106 - Divry, Alexandre - 1 - 0
Toth, Marc 1226 - Loreau, Loïc - 1 - 0
Kling, Simon 989 - Schreiber, Ben - 1 - 0

Runde 2

SC Brandeck-Turm Ohlsbach 724 - SC Untergrombach 1168 0 - 4
Lutz, Oskar - - Doll, Rebecca 1430 0 - 1
Felder, Aron - - Nied, Pascal 1106 0 - 1
Schmitt, Robin - - Toth, Luca 1147 0 - 1
Felder, Natascha 724 - Kling, Simon 989 0 - 1

In der dritten Runde wartete dann gleich der Topfavorit, die KSF, deren zweite Mannschaft man in der Bezirksmeisterschaft noch auf den zweiten Rang verweisen konnte. Hier aber waren die besten U12er am Start - würde der SCU eine Chance haben?


KSF - Untergrombach in der U12

Pascal Nied an Brett 2 konnte die Trainertipps perfekt umsetzen und besiegte so Hendrik Hänselmann, der Nieds Remisangenot kurz vor Blättchenfall nicht mehr wahrgenommen hatte. An Brett 3 und 4 kam es wie schon in Baden-Baden beim Quartalsturnier zum Brüderduell Kiefhaber gegen Toth, diesmal mit dem besseren Ende für die beiden Karlsruher: Marc hatte in seiner Partie gegen Julius Kiefhaber tatsächlich diesmal keine Chance und wurde nach und nach gekonnt überspielt. Bei Luca und Tobias Kiefhaber ist stets alles möglich, diesmal hatte der Karlsruher das bessere Ende für sich. An Brett 1 hatte Rebecca Doll den härtesten Gegner des Turniers gezogen, spielte bärenstark, wickelte in folgendes gewonnenes Endspiel ab:


Rebecca Doll mit Schwarz: Im Training wäre das kein Problem gewesen, zu oft hat sie diese Stellung mit Trainer und Vater Stefan Doll schon geübt; Training einerseits und Umsetzung unter massivem Zeitdruck real am Brett sind aber zweierlei Dinge! Geblieben ist die Erkenntnis, dass diese Übung wiederholt werden muss, bis alle Spieler den Gewinnweg im Schlaf beherrschen. Hätten Sie gewusst, wie es geht?

Am Ende wurde es Remis und so stand die erste (eingeplante) Niederlage zu Buche:

Runde 3

SC Untergrombach 1227 - Karlsruher SF 1336 1½ - 2½
Doll, Rebecca 1430 - Xinyuan, Wang 1575 ½
Nied, Pascal 1106 - Hänselmann, Hendrik 1426 1 - 0
Toth, Marc 1226 - Kiefhaber, Julius 1188 0 - 1
Toth. Luca 1147 - Kiefhaber, Tobias 1154 0 - 1

In Runde vier kam es dann zur Begegnung mit einem weiteren Mitkonkurrenten um die Qualifikationsplätze, dem SK-Freiburg-Zähringen. Die Freiburger hinterließen bis dahin einen sehr starken Eindruck, aber alle Spieler waren anfällig für die kurze Bedenkzeit - leider auch die Untergrombacher! Marc holte den einzigen Sieg und diesen auch nur auf Zeit und auf (ungewollt) unsportlicher Art; sein Gegner hätte problemlos auf Remis reklamieren können, da Marc keine Gewinnversuche mehr unternommen hatte. Ein Versäumnis des Untergrombacher Trainers darauf hinzuweisen und das wurde nach der Partie schnellstens nachgeholt. Nach dieser Niederlage war klar, dass es nun keine weiteren Ausrutscher geben durfte.

Runde 4

SK Freiburg-Zähringen 1170 - SC Untergrombach 1227 3 - 1
Straub, Benno 1337 - Doll, Rebecca 1430 1 - 0
Lauterbach, Kolja 1240 - Nied, Pascal 1106 1 - 0
Trimpin, Fynn 1116 - Toth, Marc 1226 0 - 1
Tolstorukova, Amelie 985 - Toth, Luca 1147 1 - 0

In der fünften Runde hatte der SCU Freilos und genoss die Mittagspause. Weiter ging es mit dem nächsten Hochkaräter, dem SV Walldorf in Runde 6:

Runde 6

SC Untergrombach 1227 - SV Walldorf 1175 2 - 2
Doll, Rebecca 1430 - Zwecker, Hagen 1411 ½
Nied, Pascal 1106 - Kokowski, Kevin 1230 1 - 0
Toth, Marc 1226 - Miranda Martin, Pablo 1153 0 - 1
Toth. Luca 1147 - Storz, Leonard 904 ½

Pascal, der ein starkes Turnier spielte, holte sich den verdienten Punkt, wieso Luca sich auf ein schnelles Remis einließ, bleibt für immer sein Geheimnis. Rebecca hatte gegen Hagen Zwecker totale Gewinnstellung erreicht, ließ sich aber austricksen und musste am Ende ums Remis kämpfen. Marc wurde zur tragischen Figur, übersah er im Zeitnotduell doch gleich zwei unmögliche Züge seines Gegenübers. Das wäre die Chance gewesen, aber selbst mit dem Unentschieden war noch eine kleine Chance auf die Qualifikation gegeben. 

Um diese zu wahren, musste in der siebten Runde ein Sieg gegen Brombach her. Es lief eigentlich auch ganz gut, an den ersten drei Brettern ausgeglichen, wobei Marcs Gegner es diesmal umgekehrt ohne Gewinnversuche versuchte, ihn über die Zeit zu "lupfen", Marc hielt kurz vor Ablauf die Uhr an und reklamierte Remis, was auch gegeben wurde. Luca musste einfach gewinnen; Sein Gegner war ihm in allen Belangen unterlegen. Jedoch "krönte" Luca sein Turnier mit der mit Abstand schlechtesten Partie seit vielen Monaten, eine Leistung mit der er selbst im Anfängerturnier kein Blumentopf gewinnen würde, vergeigte er die letzte Chance und wurde im Anschluss von seinen Trainern "erlöst", in den restlichen Begegnungen kam wieder Simon Kling zum Einsatz. 

Runde 7

SC Brombach 1096 - SC Untergrombach 1227 2½ - 1½
Engelhardt, Elias 1427 - Doll, Rebecca 1430 0 - 1
Wehrle, Maximilian 1192 - Nied, Pascal 1106 1 - 0
Wehrle, Valentin 980 - Toth, Marc 1226 ½
Strunk, Liam 783 - Toth, Luca 1147 1 - 0

Damit war das Turnier gelaufen, aber es sollte noch dicker kommen...


Mit Simon Kling gegen Erzrivale SSV Bruchsal: Simon konnte als Einziger alle Partien gewinnen.

Die Begegnung gegen den SSV Bruchsal war dann wieder eine klare Sache. Bruchsal hat jedoch ein echtes Talent in seinen Reihen, dieser bezwang auch in einer stark geführten Partie unser Spitzenbrett. Ansonsten war es eine recht einseitige Begegnung.

Runde 8

SC Untergrombach 1188 - SSV Bruchsal 985 3 - 1
Doll, Rebecca 1430 - Eberhart, Erik 1272 0 - 1
Nied, Pascal 1106 - Güzelce, Emirhan 909 1 - 0
Toth, Marc 1226 - Schneider, Tim 773 1 - 0
Kling, Simon 989 - Geweniger, Tabea - 1 - 0

 

Als "Abschlussgag" leistete sich die Mannschaft dann auch noch eine Niederlage gegen Neuenbürg. 

Runde 9

SABT Neuenbürg 912 - SC Untergrombach 1188 2½ - 1½
Täubler, Moritz 1079 - Doll, Rebecca 1430 ½
Seifert, Paul 925 - Nied, Pascal 1106 1 - 0
Matunovic, Michael 733 - Toth, Marc 1226 1 - 0
Gabrisch, Laura - - Kling, Simon 989 0 - 1

 

Am Ende waren alle froh, als das Turnier vorbei war. Die Kinder hatten ihren Spaß und sicherlich auch was dabei gelernt, die Trainer allemal. Die Voraussetzungen waren gut, aber es hängt auch immer von der Tagesform einzelner Spieler ab. Nächstes Jahr versuchen wir es erneut, auch wenn dann in der U12 zunächst nur Marc und Luca übrig bleiben, mit Andre Hayen haben wir bereits einen sehr starken Neuzugang gefunden und auch das vierte Brett werden wir gut besetzen können, so dass die Mannschaft 2018 wieder eine gute Rolle spielen kann. 

Die Ergebnisse der Spieler:

1 - Rebecca Doll: 4,5 aus 8
2 - Pascal Nied: 5 aus 8
3 - Marc Toth: 3,5 aus 7
4 - Luca Toth: 1,5 aus 5
5 - Simon Kling: 4 aus 4

Endstand:

Rang Mannschaft TWZ 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Man.Pkt. Brt.P
1. Karlsruher SF 1353 ** 4 3 3 4 4 16 - 0 25.5
2. SV Walldorf 1140 ** 3 3 4 2 4 4 4 13 - 3 25.5
3. SK Freiburg-Zähri 1170 0 1 ** 2 4 3 4 4 4 11 - 5 22.0
4. SC Brombach 1104 1 1 2 ** 3 3 4 11 - 5 20.0
5. TV Neuenbürg 891 0 0 1 ** 3 3 3 8 - 8 14.0
6. SC Untergrombach 1159 2 1 ** 3 4 4 7 - 9 18.5
7. SSV Bruchsal 964 1 0 0 1 1 1 ** 2 3 3 - 13 9.0
8. SC Brandeck-Turm  856 0 0 0 0 1 0 2 ** 2 2 - 14 5.0
9. SC Neumühl 889 0 0 0 ½ 1 0 1 2 ** 1 - 15 4.5

Quelle: Badische Schachjugend


Die U12-Mannschaft auf der badischen Meisterschaft 2017: Marc Toth, Pascal Nied, Rebecca Doll, Luca Toth, Simon Kling.

U12 Mannschaftsmeisterschaften 2016 / 2017 im Bezirk Karlsruhe

Wie bereits in 2015 fand die Mannschaftsmeisterschaft des Bezirk Karlsruhe für die U12 in Untergrombach statt. Die U12 ist die unterste Altersklasse, in der Mannschaftswettbewerbe ausgetragen werden. Erneut gab es nur vier teilnehmende Mannschaften, die von drei Vereinen gestellt wurden: KSF mit zwei Mannschaften, SC Untergrombach und SSV Bruchsal. 

Für einen großen Schachbezirk wie Karlsruhe ist es ein Armutszeugnis, wenn von 29 Vereinen gerade einmal drei in der Lage sind, eine Jugendmannschaft mit vier Spielern zu stellen. Wer die Szene kennt, weiß natürlich, dass viele Vereine überhaupt keine Jugendarbeit betreiben und daher langfristig vom Aussterben bedroht sind. Aber es gibt auch einige Vereine mit vorhandener Jugend, nur, warum sieht man sie so selten oder nie auf Wettbewerben des Schachbezirks?

Immerhin ging es hier nicht nur um den Titel des Bezirksmeisters, sondern auch für den Erstplatzierten um die Qualifikation zur Badischen Meisterschaft. Vorqualifiziert für dieselbe waren die Karlsruher Schachfreunde, die laut Reglement dafür im Bezirk nicht mit ihren vier besten Spielern antreten durften. Effektiv waren also die beiden im Bericht und den Ergebnissen als "KSF I" und "KSF II" benannten Teams eigentlich die zweite und dritte Mannschaft des größten Karlsruher Schachklubs und Seriensieger in der U12. Neben dem Gastgeber mit am Start war der SSV Bruchsal, der seit einigen Jahren eine sehr aktive und breit gestreute Jugendarbeit betreibt und sich damit als Verein ein erfreulich junges Gesicht gibt. 


Die U12 Mannschaftsmeisterschaften des Schachbezirks Karlsruhe in Untergrombach

 

Eine erfolgreiche Jugendarbeit betreibt auch der SC Untergrombach und die U12 ist auch die stärkste Altersklasse im Verein, dennoch überraschte es ein wenig, dass man die Setzliste als DWZ-Favorit anführte. 

Der Untergrombacher Trainer Ralf Toth war gleichzeitig auch Turnierleiter und Schiedsrichter in Personalunion in Vertretung des auf der Deutschen Blitzeinzelmeisterschaft verweilenden Bezirksjugendleiters Veaceslav Cofman. Für die erste Runde loste er die Paarungen KSF I - KSF II und gleich das Lokalderby Untergrombach gegen Bruchsal. 

Im direkten Vereinsduell ließ die stärkere KSF-Mannschaft nichts anbrennen und setzte sich glatt mit 4:0 durch. Im Derby waren drei schön herausgespielte Siege auf Untergrombacher Seite zu verzeichnen, nur Pascal Nied musste eine Niederlage quittieren. 

Somit kam es gleich in der zweiten Runde zum Entscheidungsspiel KSF 1 gegen Untergrombach.

Entscheidungsspiel SC Untergrombach gegen KSF

Tim Burger konnte sich schnell (zu schnell) durchsetzen, der SCU ging früh in Führung. Pascal Nied an Brett drei konnte eine klar gewonnene Stellung im Endspiel nicht konvertieren und so kam es zu folgender Stellung:

It's a draw!! Klares Remis auf dem Brett.

Natürlich ein Remis, aber der Karlsruher witterte seine Chance und wollte die Stellung auf Zeit spielen, mit drei Minuten auf der Untergrombacher Uhr. An dieser Stelle bekam er einen deutlichen Hinweis seines Trainers hinsichtlich sportlicher Fairness, den er auch umgehend akzeptierte. Im Schach geht es eben nicht immer nur um Gewinnen oder Verlieren, auch wenn der Ehrgeiz natürlich verständlich ist. Also Remis. 

Marc Toth (SCU) an Brett zwei wurde von Valentin Eichhorn (KSF), einem U10-Spieler, komplett überspielt und musste die Waffen strecken. Nun lag die Entscheidung am Spitzenbrett, hier spielten zwei starke Mädchen gegeneinander. Rebecca Doll konnte ihre ganze Klasse zeigen und setzte sich in einer starken Partie verdient und am Ende auch ohne allzu große Probleme durch. Mit dem knappsten aller Ergebnisse setzte sich der SC Untergrombach an die Tabellenspitze. Bruchsal unterlag mit 1:3 gegen KSF II.

 

Sportliche Fairness ist ihm ein wichtiges Anliegen: KSF-Trainer Andreas Vinke

In der letzten Runde musste der SCU sich mit der zweiten (eigentlich dritten) Garde der Karlsruher auseinandersetzen. Ein Blick auf die DWZ-Liste bewies, dass dies kein Selbstläufer werden würde. 

Bruchsal hatte es folglich mit KSF 1 zu tun. Das Bruchsaler Spitzenbrett machte bereits bei der Bezirkseinzelmeisterschaft auf sich aufmerksam und ganz sieglos wollte er sich am Samstag auch nicht aus Untergrombach verabschieden und holte den vollen Punkt, allerdings den einzigen auf Bruchsaler Seite, so dass es beim 3:1 für KSF nun auch bei drei Mannschaftsniederlagen für Bruchsal blieb. 

In der letzten Partie setzte sich der SC Untergrombach am Ende doch noch glatt mit 4:0 durch und wurde somit mit drei Siegen Bezirksmeister in der U12 und ist für die badische Meisterschaft qualifiziert. Dort wird man in jedem Fall eine Platzierung in den einstelligen Tabellenrängen anstreben.

Auf den Plätzen folgten KSF I, KSF II und Bruchsal. 

 

Besonders erfreut waren die Kinder, dass Bezirksturnierleiter für jede Mannschaft unter den ersten drei vier Pokale organisieren konnte. Dazu gab es für den Bezirksmeister den Wanderpokal, der nun für ein Jahr das Untergrombacher Vereinsheim zieren wird.

Bezirksmeister U12 SC Untergrombach. Von links nach rechts: Rebecca Doll, Tim Burger, Marc Toth, Pascal Nied.

Zweiter Platz für die KSF. Von links nach rechts: Jonas Schulz, Hannah Schulz, Valentin Eichhorn, Carlos Claussen.

Auch der dritte Platz ging an die KSF: Leon Liu, Hannah Reiter, Kim Claussen, Anna Zakharenko und Leander Naeher

Last but not least SSV Bruchsal mit Tim Schneider (zweiter von links), Simon Neff, Simon Schimmel und Emirhan Güzelce.