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Aktuelles

SCU IV siegt gegen Graben II und bleibt Tabellenführer


Der SCU IV gegen Graben II. Vorne die spielfreien Untergrombacher Shah-Zeb Syed und Raphael Rössler im Trainingsduell

Die Spitzenteams der C-Klasse schauten an diesem Wochenende mit einem Auge in die Bereichsliga Nord 3, wo sich Sandhausen (Platz 9) und Eggenstein/Leopoldshafen (platz 8) duellierten. Sandhausen gewann, Eggenstein/Leopoldshafen rutschte auf einen Abstiegsplatz - schlecht für die Karlsruher C-Klasse. Warum? Eggenstein wäre der zweite Karlsruher Absteiger in die Bezirksklasse, hätte Eggenstein gewonnen, bliebe Graben der einzige Absteiger und somit gäbe es vier Aufsteiger in der C-Klasse! Alles Makulatur nach dem heutigen Spieltag gibt es wohl nur zwei Aufsteiger in der C-Klasse. Der SC Untergrombach als Tabellenführer genießt den Luxus, nicht auf die anderen Teams schauen zu müssen. Als Gegner am heutige Sonntag war die Reserve von Graben-Neudorf zu Gast, die mit 2:12 Mannschaftspunkten und noch keinem vollständig angetretenen Mannschaftskampf in der Außenseiterrolle waren. Auch heute waren nur sechs Grabener am Start, so dass die ins Untergrombacher Team gerutschten Debütanten Shah-Seb Syed (Brett 7) und Raphael Rössler (Brett 8) zu kampflosen Siegen kamen. Der viel zu spät eingetroffene Simon Kling musste sich in der Einsteigerklasse beweisen. Gleich in der Eröffnung kam Kai Burger an Brett 4 unter die Räder und so kam Graben zum schnellen 2:1 Anschluss. Bruder Tim Burger befindet sich jedoch nach wie vor in Top-Form und stellte mit einem völlig ungefährdeten Sieg den alten 2-Punkte-Abstand wieder her. Tim ist jetzt mit 6,5 aus 7 auch absoluter Top-Scorer der Untergrombacher Jugendmannschaft. Nach etwa anderthalb Stunden Spielzeit kam Jugendleiter Ralf Toth an Brett 1 zu einem völlig ungefährdeten Schwarz-Sieg. Michael Hayen, der sich oft für die Mannschaft geopfert und kampflose Siege in Kauf hat nehmen müssen, zeigte heute eine sehr starke Partie. Ruhig und überlegt baute er seinen Vorteil beständig aus und wurde nach rund drei Stunden Spielzeit zum Untergrombacher Matchwinner. Starke Leistung von Michael, der immer besser in Fahrt kommt! Marc und Luca Toth hatten gleichwertige Gegner, nutzten ihre Chancen jedoch nicht. Bei Marc war es ein kleiner, leicht zu übersehender, leider jedoch folgenschwerer Fehler am Ende der Eröffnung und fortan hatte er einen Minusbauern zu verwalten, den sein Gegner auch überlegt verwertete. Luca spielte erneut viel zu schnell, vergaß, den König zu rochieren und wurde mit einer Taktik in bereits kaputter Stellung eliminiert.

Mit dem 5:3 am Ende kann der SCU jedoch gut leben, denn mit 13:1 Punkten führt man die Tabelle weiter an und kann mit einem Auswärtssieg bei Post II am nächsten Spieltag bereits den Aufstieg in die B-Klasse feiern. In den anderen Spielen besiegte Neureut II mit 6,5:1,5 (!) Dettenheim und bleibt auf Platz 2 mit besten Aufstiegschancen. Chapeau an die Neureuter, die eine starke erste Saison in der C-Klasse hinlegen. Die KSF-Damen besiegten Angstgegner Ettlingen und schon fast sensationell wahrt auch Pfinztal III mit einem hohen Heimsieg gegen Post II seine minimalen Aufstiegschancen. Beide Teams haben mit 10:4 Punkten nur noch Außenseiterchancen auf den Aufstieg und müssen auf Ausrutscher der beiden erstplatzierten Teams hoffen. Dettenheim verabschiedet sich mit seiner heutigen Niederlage aus dem Aufstiegsrennen. 

Für den SCU IV geht im Endspurt der Saison weiter am 22.4. mit dem letzten Auswärtsspiel der Saison beim Post Südstadt Karlsruhe II.

SCU III nur Unentschieden, Spielabsage trifft SCU V

Am sechsten Spieltag der Kreisklasse A war der SCU III mal wieder von Personalsorgen geplagt, dazu kam in der zweiten Mannschaft eine kurzfristige Absage, die dann auch die dritte Mannschaft betraf. So machte man aus der Not eine Tugend und trat mit drei Vater-Sohn-Tandems beim Tabellenletzten Hambrücken an, ein Novum in der A-Klasse beim SCU. Zweimal Wachter, Schleicher/Nied und zweimal Hayen, dazu Mannschaftsführer Bernhard Kling am zweiten Brett und "Notnagel" Karl Mangei. Das beste Ergebnis holten Vater und Sohn Hayen an Brett 1 und 7, nämlich zwei Punkte. Besonders hervorzuheben ist der Sieg von Andre Hayen gegen einen 200 Punkte höher gewerteten Gegner, damit hat Andre sofort seine Tauglichkeit in der A-Klasse unter Beweis gestellt. Die beiden anderen Vater-Sohn-Teams holten jeweils 50%, es gewann Alex Wachter und Pascal Nied, der mit 3,5 aus 6 gleich in seiner ersten Saison zum erfolgreichen Stammspieler in der dritten Mannschaft geworden ist. Karl Mangei und Bernhard Kling verloren ihre Partien, so dass man insgesamt nicht über ein 4:4 Unentschieden hinauskam. Dieser Punktverlust kann noch teuer werden - am kommenden Spieltag ist mit dem PSK der klare Meisterschaftskandidat zu Gast. Einziger Trost, die Postler haben bereits zwei Unentschieden abgegeben und der SCU III kann voraussichtlich stark aufstellen. Ein Punktgewinn ist also im Bereich des Möglichen und wäre wichtig, angesichts der extrem knappen Tabellensituation in der A-Klasse.

In der Einsteigerklasse traf die Spielabsage des SK Ettlingen die SCU-Jugend hart, denn bei nur sechs Spielen in der Saison bei ohnehin knappen Brettern will natürlich jeder Einsatz genutzt sein. Wenigstens konnten etliche Jugendlichen die Lücke mit einer Teilnahme am Schnellschachturnier in Ketsch vergangenes Wochenende wieder wettmachen. Nächsten Spieltag sind die KSF XI zu Gast, die auf ihr Heimrecht verzichten und nach Untergrombach anreisen werden.

Landesliga: Untergrombach verlässt Abstiegsränge

von Markus Krieger

Am sechsten Spieltag der aktuellen Saison empfingen wir von der zweiten Mannschaft die Gäste aus Waldbronn, die mit 4:6 Mannschaftspunkten eine recht ordentliche Saison spielen.

Am Abend vor dem Mannschaftskampf mussten wir leider eine kurzfristige Absage verkraften, glücklicherweise konnte jedoch durch eine spontane Zusage zu acht angetreten werden. Als positiv ist darüber hinaus vor allem der Einsatz von Dan zu erwähnen, dessen Unterstützung uns sehr verstärkt hat. Mit einem Defizit von im Schnitt gut 100 DWZ-Punkten sind wir als Außenseiter in die Partien gestartet, wobei sich stets jederzeit ein ausgeglichener Mannschaftskampf abgezeichnet hat.

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Kreisklasse C: SCU IV mit schnellem Sieg


Auftakt zum wohl schnellsten Mannschaftskampf seit langem: Der SCU IV zu Gast in Blankenloch

In der sechsten Runde der Verbandsrunde reiste der SC Untergrombach IV als Spitzenreiter zum Tabellenvorletzten SK Blankenloch II. Der einst stolze Verein hat erhebliche personelle Probleme und konnte in der gesamten Saison nicht ein Mal vollständig antreten. So auch gegen den SCU waren nur sechs Blankenlocher am Brett erschienen, Michael Hayen und Simon Kling gewannen kampflos. Tim Burger hatte schnell Material mehr und erhöhte bereits nach einer Stunde auf 3:0. Luca Toth hatte zunächst einen Mehrbauern, spielte aber viel zu schnell und büßte diesen wieder ein. Nach einer Stunde (!) war ein T+S Endspiel mit Bauern erreicht, das sich total im Gleichgewicht befand. Luca spielte weiter viel zu schnell und übersah ein einfaches Matt in zwei, so konnte Blankenloch auf 3:1 verkürzen. Nur Minuten später stellte jedoch Kai Burger mit einem ungefährdeten Sieg wieder den alten Abstand her. Beim Stand von 4:1 war klar, dass Mannschaftsführer Ralf Toth das ihm angebotene Remis trotz leicht vorteilhafter Stellung annehmen würde. Marc Toth und Andreas Burger folgten diesem Beispiel nach wenigen Minuten, so dass dieser Mannschaftskampf in rekordverdächtigen 1,5 Stunden zugunsten des SCU IV entschieden war: 5,5 zu 2,5 war der Endstand, Untergrombach bleibt unangefochten an der Spitze der Tabelle und ist am 11. März im Heimspiel gegen Graben-Neudorfs Reserve erneut Favorit und könnte mit einem Sieg einen ganz großen Schritt in Richtung Aufstieg machen.

Faschingsturnier Baden-Baden: Untergrombacher Bilanz


Das Schachzentrum Baden-Baden veranstaltet Schach unter Kronleuchtern: Drei-Tage-Turnier über Fasching.

In Baden-Baden fand über Fasching ein Drei-Tage-DWZ-Turnier statt, was gleichzeitig auch die Baden-Badener Stadtmeisterschaft darstellte. Trotz harter schachlicher Konkurrenz durch das naheliegende Pfalz Open waren beinahe alle 100 Startplätze vergeben. Rein optisch dürfte die Hälfte davon auf starke Jugendspieler entfallen sein. Auch fünf Untergrombacher machten sich auf den Weg nach Baden-Baden: Vereinschef Heiko Schleicher versuchte sich nach langer Zeit mal wieder in einem offenen Turnier und hatte Filius Pascal Nied dabei. Außerdem war die Schachfamilie Toth (Ralf, Marc und Luca) am Start. 

Baden-Baden ist als Spielort kaum noch zu toppen, kein Wunder, haben hier doch schon die weltbesten Schachspieler ihr Können unter den Kronleuchtern im LA8 unter Beweis gestellt. In den recht langen Mittagspausen konnte man die naheliegende Innenstadt mit ihrem vielfältigen gastronomischen Angebot aufsuchen. Gegenüber dem Turniersaal liegen die Parkanlagen der Lichtentaler Allee - ideale Rahmenbedingungen waren gegeben.

Auf Setzlistenplatz 1 war GM Roland Schmaltz von der OSG Baden-Baden zu finden, der das Turnier jedoch aufgrund minimal schlechterer Buchholzwertung "nur" auf dem zweiten Platz beendete. Sieger wurde Dirk Becker (ebenfalls OSG Baden-Baden). Die beiden Untergrombacher Väter mussten dem hohen Anteil spielstarker Jugendspieler Tribut zollen und verloren einige wenige DWZ-Punkte. Heiko Schleicher beendete das Turnier mit 3 (aus 6) Punkten und Ralf Toth kam auf 3,5 Punkte. 

Viel wichtiger jedoch war das Abschneiden der Jugendspieler (weswegen man angereist war) und diese zeigten, warum sie im Untergrombacher A-Kader der Jugendlichen stehen: Pascal Nied kam auf 2,5 Punkte, hatte jedoch starke Gegner und legte daher auf DWZ 1371 (+12) zu. Luca Toth konnte den sensationellen Sprung von den Badischen JEM bestätigen und hielt seine Leistung - 2,5 Punkte und neue DWZ 1283 (+1). Das beste Ergebnis holte Marc Toth der nach fünf Runden schon ein verpatztes Turnier vor sich sah, jedoch mit einem sehr starken Sieg in der finalen Runde über DWZ 1585 eine insgesamt mehr befriedigende Leistung herausholte: 3 Punkte und neue DWZ 1311 (+62).

Somit waren die drei Tage in Baden-Baden sportlich bestens investiert. Davon abgesehen ist der Rahmen des Turniers einfach toll und man trifft immer viele alte und neue Bekannte. Spätestens zum nächsten Quartalsturnier der Jugend sind wir wieder im LA8!

2. Liga Süd: Doppelspieltag in Emmendingen besiegelt Abstieg

Wenig überraschend kassierte der SC Untergrombach zwei deftige Niederlagen am Doppelspieltag in Emmendingen. In der siebten Runde kam der SCU mit 7:1 gegen die Reserve der OSG Baden-Baden unter die Räder. Lediglich an den beiden ersten Brettern war der SCU mit den beiden Franzosen IM Brunner  und IM Velten gleichwertig bestückt, beide holten ein Remis. An den restlichen Brettern gab es ein teilweise heftiges ELO-Gefälle zugunsten der OSG, alle Partien gingen verloren. In der achten Runde ging der SCU gegen Emmendingen mit 1,5:6,5 baden, hier holte IM Paul Velten, der eine überragende Saison spielt, ein Remis gegen GM Rausis und Stefan Doll holte sogar einen vollen Punkt am achten Brett. Alle anderen Partien gingen verloren. Gegen Emmendingen, die fast sicher in die erste Liga aufsteigen, zeigt sich, warum der SCU in der zweiten Liga nicht mehr mithalten kann: Alle acht Emmendinger Bretter waren mit ausländischen Legionären besetzt. Die Kosten für diesen Spieltag dürften sich wohl in Größenordnung des gesamten Untergrombacher Saisonbudgets bewegen. Insofern verabschiedet sich der SCU am 24.2. in Eppingen nach zwölf Jahren ununterbrochener Zweitligazugehörigkeit hoch erhobenen Hauptes in Richtung badische Oberliga. Die Planungen für die neue Saison laufen seit einiger Zeit auf Hochtouren, die neue Mannschaft wird ein "regionales Gesicht" bekommen und mit einem oberligatauglichen Etat ausgestattet sein. Obwohl die Mannschaft am Ende in ihrer zwölften Saison keine Chance auf den Klassenerhalt hatte, sind wir stolz auf alle Spieler, die an jedem Spieltag ihr Bestes gegeben haben. 

Veaceslav Cofman gewinnt Bezirkspokal Karlsruhe

Veaceslav Cofman ist Bezirkspokalsieger 2017 / 2018 im Bezirk Karlsruhe. Im Finale setzte er sich im Blitz-Stichentscheid mit 2:0 gegen den Neureuter Rolf Zimmer durch. Der SC Untergrombach gratuliert zu dieser Leistung und wünscht Veaceslav Cofman viel Erfolg im Badischen Einzelpokal. 

(Kommentare: 1)

SC Untergrombach ist U14 Bezirksmeister Karlsruhe


Das Siegerteam: Pascal Nied, Michael Hayen, Andre Hayen, Simon Kling. Nicht im Bild: Tim Burger.

Nach der U16 hat sich auch die U14 des SC Untergrombach den Titel des Bezirksmeisters Karlsruhe 2017/2018  sowie den Wanderpokal gesichert und ist nun sicher für die Badische Mannschaftsmeisterschaft in Freiburg qualifiziert. Mit einem 4:0-Sieg aus der ersten Runde (in Bruchsal) im Rücken, holte der SCU ein 2:2 gegen die KSF und gewann gegen den SK Ettlingen mit 3½:½ Punkten. Erstmalig stellt der SCU somit in zwei Altersklassen den Bezirksmeister. Die U12 wurde Zweiter im Bezirk und hat Freiplatzantrag für die Badischen Meisterschaften gestellt, so dass wir am 18.3. hoffentlich mit allen drei Teams nach Freiburg fahren können. 

Kreisklasse A: SCU III schägt Waldbronns Reserve


Der SCU III holt den zweiten Heimsieg in Folge gegen Absteiger Waldbronn II

von Bernhard Kling

Zuerst war es Andreas an Brett 3 der ein Remisangebot zurecht annahm, zumal er keine besonderen Chancen für sich ausmachen konnte. Wie im Anschluss Pascal seinen wichtigen Siegpunkt letztendlich beisteuern konnte, habe ich nicht mitbekommen. Was ich aber zwischenzeitlich auf seinem Brett gesehen hatte, machte für mich einen sehr soliden Eindruck mit positionellen Vorteilen für Pascal. Die folgenden Remis von Heiko und Kay, waren die letzten Punkteteilungen, welche in ausgeglichener Stellung entstanden. Aufgrund der Tatsache, dass ich eigentlich eine verlorene Stellung auf dem Brett hatte, war ich froh, dass Britta durch ihren Sieg zu diesem Zeitpunkt, den wichtigen zweiten vollen Zähler für die Mannschaft beitragen konnte. Bei den verbliebenen 3 Partien sah ich die klaren Vorteile bei Rebecca und Alexander. Meine Partie hatte ich innerlich schon aufgegeben und versuchte lediglich das verlorene Turmendspiel so lange wie möglich noch zu halten. Um den Mannschaftssieg nicht zu gefährden, nahm Rebecca dann in besserer Stellung das Remisangebot an. Alexander konnte seinen gedeckten Freibauern leider doch nicht voll verwerten, aber den wichtigen halben Punkt für den Mannschaftssieg, hatte er allemal in der Tasche. Dass ich meine Partie noch in eine Remisschaukel abwickeln konnte, war mehr Glück als Verstand, aber das interessierte zu diesem Zeitpunkt dann niemanden mehr.

Im Angesicht von 6 Remis und zwei vollen Punkten an den Brettern 7 und 8 kann man mehr als zufrieden sein, zumal man sich gegen den Tabellenzweiten Waldbronn hat behaupten können und nun auf Platz 3 aufgerückt ist. Aber die Tabellenplätze liegen noch sehr dicht beieinander und uns trennen nur 4 Brettpunkte vom einem 4 Stufen tieferen Tabellenplatz. Entsprechend könnte dann am Ende eine Partie über Freud und Leid entscheidend sein.

 

Landesliga: SCU II erkämpft Unentschieden in Neureut

Nachdem die zweite Mannschaft aus verschiedenen Gründen am vergangenen Spieltag nicht gegen Pforzheim antreten konnte und kampflos verlor, wurde am fünften Spieltag ein Unentschieden beim Tabellenzweiten Neureut erkämpft. Spitzenbrett FM Jochen Kountz ist weiterhin in bester Spiellaune (3 aus 3) und hat laut Vor-Ort-Beobachter in bester Carlsen-Manier auf der steten Suche nach kleinen Verbesserungen die Stellung ausgepresst und schließlich verdient gewonnen. Stefan Doll an Brett 2 ließ seinen Gegner nie richtig in die Partie kommen und steuerte den zweiten Punkt bei. Alexander Doll hat an Brett 3 hat eine Glanzpartie gespielt. Mit Mehrbauer verwertete er S+L+6 Bauern gegen L+L+5 Bauern mustergültig und ist mit seinem ersten Sieg in der Landesliga an den vorderen Brettern endgültig angekommen. Mannschaftsführer Markus Krieger stand nach der Eröffnung mit Mehrbauer bereits auf Gewinn, konnte diesen jedoch leider nicht verwerten, so dass die Partie Remis gegeben wurde. Genauso am Brett von Almir Zjajo, der wieder gewohnt undurchschaubar mit stets unklarer Stellung spielte, sich am Ende aber dem gegnerischen Dauerschach beugen musste. Die Bretter 6 bis 8 waren auf Untergrombacher Seite leider DWZ-mäßig deutlich unterlegen, was dann auch am Brett spürbar wurde. An dieser Stelle ist Dr. Martin Spitz, Michael Noll und Marlis Jahraus für ihren aufopferungsvollen Kampf zu danken - sie haben in jedem Fall alles für ihren Club gegeben!

Am Ende des Tages stand ein nicht unverdientes 4:4 Unentschieden im Spielbericht - der SCU II verweilt auf dem vorletzten Tabellenplatz, hält aber Anschluss an die Nicht-Abstiegsplätze.