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Aktuelles

Oberliga: Niederlage in Weil am Rhein - Pleiten, Pech und Pannen


In Weil am Rhein zu Gast beim SC Dreiländereck lief es nicht gut für den SC Untergrombach

Mit dem Willen zum Auswärtssieg reiste der SC Untergrombach nach Weil am Rhein zum SC Dreiländereck, aber schon kurz nach der Abfahrt traf die erste Hiobsbotschaft ein: Der Zug des zweiten Bretts IM Borya Ider wurde ersatzlos gestrichen und der Franzose kam gar nicht erst aus Paris heraus. Die sieben verbliebenen Spieler wollten es richten und fast hätte es auch geklappt, aber dann kippte eine Partie komplett und die zweite ging durch Zeitverlust verloren. Am Ende stand eine unverdiente 3:5-Auswärtsniederlage, die aber belanglos blieb, weil der SC BG Buchen dankenswerterweise in Hockenheim Schützenhilfe lieferte. Für den Bericht "Weiterlesen".

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Vorschau: Untergrombach reist nach Weil am Rhein - Auswärtskampf gegen SC Dreiländereck steht bevor

Am Sonntag reist der SC Untergrombach am vorletzten Spieltag der Oberliga Baden nach Weil am Rhein zum SC Dreiländereck. Auch der Gastgeber ist noch nicht gegen den Abstieg gefeit - der SCU muss unbedingt etwas Zählbares mitbringen. Die beiden letzten Mannschaften steigen ab, derzeit Dreisamtal und Hockenheim 2, die aber am Sonntag ihr Abstiegsheimspiel gegen den SC BG Buchen haben. Die Situation in der Tabelle ist enorm spannend, besonders der Abstiegskampf, aber auch die Meisterschaft ist noch nicht entschieden. In zwei Wochen hat der SCU dann am letzten Spieltag Heimrecht gegen Dreisamtal. 

Wir werden von dem Kampf gegen Dreiländereck live via Twitter und der SCU-Homepage berichten, Sonntag ab 11 Uhr.

U14 wird Badischer Vizemeister


Die U14 ist Badischer Vizemeister: Jugendleiter Ralf Toth, Pascal Nied (Brett 1), Tim Burger (Brett 3/4), Simon Kling (Brett 3/4), Marc Toth (Brett 2), Simon Richter (Brett 3/4).

Die U14 des SC Untergrombach hat auf den badischen Jugendmannschaftsmeisterschaften in Freiburg nach krassem Fehlstart noch die den zweiten Rang geholt und ist damit qualifiziert für die Baden-Württemberg Endrunde in Rottweil. In einem guten Feld mit 13 Teams waren die Siege in den beiden letzten Runden gegen Ettlingen und Brombach entscheidend.

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U12 wird Dritter auf Badischen Jugendmannschaftsmeisterschaften und qualifiziert sich für Endrunde


Die U12 hat die Mission erfüllt: Jugendleiter Ralf Toth, Luca Toth (Brett 1), Andre Hayen (Brett 2), Levin Uyar (Brett 3), Aaron Scherer und Lennard Los (beide Brett 4)

Die U12 des SC Untergrombach hat auf den badischen Jugendmannschaftsmeisterschaftein Freiburg den dritten Rang erreicht und ist damit qualifiziert für die Baden-Württemberg Endrunde in Rottweil. In einem Feld von acht Teams ragten die drei Karlsruher Vertreter deutlich heraus und spielten folgerichtig die Treppchenplätze untereinander aus. Vom 5. bis 7. Juli gibt es nun ein Langschachturnier mit den KSF, Neureut und drei württembergischen Vertretern, die dann um die drei Qualifikationsplätze zur Deutschen Vereinsmeisterschaft kämpfen.

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Der SC Untergrombach rockt den "Biber-Cup"

Das "beste Team" des Biber-Cups: SC Untergrombach

Am Samstag vor der Verbandsrunde war für einen Teil der SCU-Jugend noch ein Schnellschachturnier angesetzt. Nachdem der SC Ketsch sein Turnier überraschend absagte, fuhren wir nach Heilbronn-Biberach zum "Biber-Cup", der mit knapp 200 Teilnehmern einen Rekord erlebte. In den Altersklassen U10, U12 und U14 war der SCU am Start und spielte hervorragende Ergebnisse ein. U14-Gesamtsieger mit bärenstarken 6,5 aus 7 wurde Pascal Nied. Mit Simon Richter (U14) und Levin Uyar (U10) gab es zudem noch zwei dritte Plätze, auch Andre Hayen und Luca Toth landeten weit vorne, was insgesamt dazu führte, dass Untergrombach den Sonderpreis für das "Beste Team" erhielt.

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SCU II schlägt Ettlingen und peilt Vizemeisterschaft an

Am siebten Spieltag stand der SCU II vor einem schweren Auswärtsspielt beim SK Ettlingen, gegen deren dritte Mannschaft. Untergrombach musste auf Mannschaftsführer und Spitzenbrett Markus Krieger verzichten, für ihn war jedoch Dr. Martin Spitz wieder in der Mannschaft, ansonsten blieb die Aufstellung unverändert. Die Gastgeber hatten stark aufgestellt und waren nach DWZ leichter Favorit. Es lief aber zunächst alles für die Gäste: Emir Mešic war wie immer in Angriffslaune und spielte gewohnt schnell und selbstsicher. Mešic sammelte zügig eine Figur ein und nutzte die offene Königsstellung des Gegners zu seinem bereits fünften Sieg in der laufenden Saison. Dann erhöhte das Spitzenbrett Wolfgang Weiler auf 0:2. Weilers Gegner versuchte sich am lettischen Gambit, bekam jedoch keinen Angriff und fand sich nach einer Abtauschorgie nach 20 Zügen in einem verlorenen Turmendspiel - auf offenem Brett fand der Turm keine Felder mehr. Nach einer Kombination hatte Wolfgang Weiler auch noch zwei verbundene Freibauern - den Rest wollte sich der Gegner dann nicht mehr zeigen lassen. Almir Zjajo, dessen Partie stets im Gleichgewicht geblieben war, besorgt ein Remis zum 0,5:2,5. Jasmin Mangei hatte bereits Vorteile, als ihr Gegner ein Läuferopfer auf h3 zuließ und dessen Stellung danach auseinanderbrach. Der folgende Mattangriff war nicht mehr zu parieren. Den entscheidenden Punkt zum Sieg besorgte Dr. Martin Spitz, der sich im Mittelspiel Vorteil erspielt hatte und just als der Gegner die Initiative zu übernehmen schien, diesen mit einer schönen Taktik auskonterte. Mit 0,5:4,5 war der Kampf bereits entschieden. Leider gingen die restlichen Bretter für Untergrombach verloren: Michael Noll hatte in vorteilhafter Stellung mutig die Dame für Mattangriff geopfert, allerdings eine versteckte Verteidigungsressource des Gegners übersehen und musste umgehend das Handtuch werfen. Kay Hayen wurde nach starker gegnerischer Vorstellung im Endspiel zu einem ungünstigen Abtausch gezwungen, nach dem er zu viele Schwächen hatte, die nicht mehr zu verteidigen waren. Am längsten spielte Pascal Nied, der sich lange und ideenreich gegen einen gedeckten Freibauern auf c6 verteidigt hatte. Erst nach 6,5 Stunden Spielzeit gab sich der Untergrombacher Jugendspieler geschlagen, so dass es zum insgesamt hochverdienten 3,5:4,5 Auswärtssieg kam.

Übrigens: Im Ettlinger Bericht gibt es eine wunderschöne Statistik der Duelle SKE - SCU II aus den letzten 16 Jahren...

Untergrombach bleibt auf dem zweiten Rang und peilt nun die Vizemeisterschaft an. Spitzenreiter Forst braucht nur noch einen Sieg am nächsten Spieltag und sollte bereits den Sekt kaltstellen. Am Tabellenende sieht es schlecht aus für uBu Karlsruhe, die aber noch immer Chancen haben, da sie zwei Endspiele gegen Forst II und Zeutern auskämpfen können. Diese beiden Mannschaften und natürlich Slavija Karlsruhe werden um den Abstieg spielen. Untergrombachs Reserve wird am nächsten Spieltag besonders motiviert sein, wenn es dann ins Bruchsaler Derby gegen den SSV geht.

Kreisklasse A: SCU III löst Aufgabe und bleibt auf Aufstiegskurs


Untergrombach zu Gast in bei Karlsdorfs Reserve

Der SCU III hatte am siebten Spieltag den stark abstiegsbedrohten SC Karlsdorf II zum Gegner. Der Tabellenzweite Untergrombach wurde von Beginn an in der Begegnung im ehemaligen Kleintierzüchterverein Karlsdorf seiner Favoritenrolle gerecht. Alexander Wachter überspielte seinen Gegner komplett und dieser warf bereits nach etwas über einer Stunde das Handtuch. Nur Minuten darauf musste Andre Wachter aufgeben, ihm war ein Turm abhanden gekommen. Die Wachters waren gerade am Packen, da vermeldete Luca Toth das schnelle Ende in einer ungleichen Begegnung: der Zehnjährigen brauchte gerade mal 14 Züge für den Sieg. Zu diesem Zeitpunkt hatte Marlis Jahraus bereits ebenfalls einen ganzen Turm mehr und konnte den Rest der Partie genießen, die dann aber Punkt 11 Uhr, also nach zwei Stunden beendet war. Mit der 1:3-Führung im Rücken, einer Gewinnstellung am Brett von Kapitän Bernhard Kling und völlig ausgeglichener Stellung bei Britta Mangei bat Spitzenbrett Ralf Toth seinen Mannschaftsführer um das OK zum Remisangebot. Dieses kam, aber das Angebot wurde abgelehnt. Die eigentliche Entscheidung konnte dann Britta Mangei herbeiführen, deren Gegner bei der Abwicklung vom Turm- ins Bauernendspiel ein fataler Fehler unterlaufen war. Britta Mangei ließ sich diese Chance nicht entgehen. Nach über drei Stunden Spielzeit musste Marc Toth, der lange die Partie gegen seinen 1800er Gegner ausgeglichen halten konnte, nach einem einzigen Fehler im Schwerfigurenendspiel aufgeben. Trotzdem eine gute Leistung des jungen Untergrombachers. Die Partie am Spitzenbrett war nach wie vor ausgeglichen und hatte die Remisbreite nie verlassen. Unter dem Druck, siegen zu müssen, unterlief dem Karlsdorfer dann ein Einsteller, der die Partie umgehend beendete. Bernhard Kling, konnte von Beginn an mit seiner königsindischen Verteidigung in Vorteil kommen und diesen beständig ausbauen. Ihm blieb es überlassen, den Schlußpunkt zum hochverdienten 2:6-Auswärtssieg zu setzen.

In der Tabelle bleibt Untergrombach auf den zweiten Rang, uBu II gewann und bleibt dem SCU III auf den Fersen. Hambrücken hingegen patzte und verabschiedet sich aus dem Aufstiegsrennen. Untergrombach hat noch ein schweres Heimspiel gegen Ettlingen vor der Brust und muss am letzten Spieltag gegen den bereits abgestiegenen, aber diesmal immerhin vollzählig angetretenen SK Durlach II spielen.

Einsteigerklasse: SCU V schlägt Bretten III

Untergrombach mit Lennard Los, Raphael Rössler, David Kopp und Dorothea Richter im siegreichen Heimspiel

Im Heimspiel gegen Brettens dritte Mannschaft gewann der SC Untergrombach V dank Doppelsieg von David Kopp am dritten und vierten Brett. Dorothea Richter, Raphael Rössler und Lennard Los steuerten je einen Sieg zum 5:3-Endstand bei. Alle Bretter waren besetzt, das ist besonders erfreulich im Hinblick auf die Tatsache, dass an diesem Spieltag zwei andere Teams keine Mannschaft zusammenbekommen haben. In der Tabelle hat der SCU jetzt eine ausgeglichene Bilanz mit 7:7 Punkten. Am vorletzten Spieltag geht es dann zum Tabellenführer Neureut VI.

SCU IV siegt im Spitzenspiel

von Andreas Burger

Obwohl wir nominell das schwächer aufgestellte Team waren und gegen das stärkste Team des Spieltags antraten, gestaltete sich der Mannschaftskampf an den einzelnen Brettern lange Zeit ausgeglichen. Nach rund 2 Stunden einigten sich Simon Richter und sein Gegner an Brett 6 auf Remis, dem kurze Zeit danach ein weiteres Remis von Andre Hayen an Brett 5 folgte. Michael Hayen spielte wieder gewohnt stark auf und erhöhte mit einem Sieg an Brett 7 auf 2:1 für Untergrombach. Zu diesem Zeitpunkt zeichnete sich bereits ab, dass wir den Mannschaftskampf für uns entscheiden könnten. Heiko an Brett 2, Tim an Brett 4 und Levin an Brett 8 standen jeweils besser und Andreas an Brett 1 hatte nach einer etwas verunglückten Eröffnung auch wieder eine ausgeglichene Stellung erreicht. Lediglich an Brett 3 sah es trotz einer deutlichen Leistungssteigerung von Simon Kling gegenüber den letzten Spielen für ihn nicht so gut aus. Im weiteren Verlauf einigte man sich an Brett 1 auch auf Remis und nach einem weiteren Remis von Tim und einem souveränen Sieg von Heiko stand es 4:2 für Untergrombach. Levin konnte seine Vorteil zwar nicht ganz umsetzen, schaffte aber in einem Turmendspiel durch dreimalige Stellungswiederholung ein ungefährdetes Remis. Daher war es dann auch für das Mannschaftergebnis zu verschmerzen, dass sich Simon letztlich geschlagen geben musste.

Am Ende stand ein überraschender, aber nicht unverdienter 4,5:3,5 Erfolg gegen die 3. Mannschaft der SF Neureut zu Buche, gegen deren 4. Mannschaft wir am 3. Spieltag klar mit 2:6 verloren hatten.

In der Tabelle liegt der SCU IV jetzt sogar auf Rang 3 und hat den Klassenerhalt sicher. Nur mit extremen Rechenspielen lässt sich an den verbliebenen beiden Spieltagen noch ein Abstieg für die Mannschaft berechnen. Am Besten macht man gegen Zeutern gleich den Sack zu - ein Unentschieden würde bereits genügen.

SCU-Jugend auf dem Pfalz Open in Neustadt

In den Winterferien lag die Idee nahe, mal wieder ein Schachturnier zu besuchen. Eigentlich war das Faschingsturnier in Baden-Baden angedacht, aber nachdem dieses Turnier kurzfristig abgesagt wurde, entschieden wir uns, am Internationalen Pfalz Open in Neustadt teilzunehmen. Das Turnier lockt mit einem großen Preisfonds und ist aufgeteilt in A-, B- und C-Open und wer sich nicht rechtzeitig anmeldet, hat ein Problem, denn das Turnier ist auf 500 Teilnehmer beschränkt und war in den letzten Jahren restlos ausgebucht, so auch diesmal. In buchstäblich letzter Minute rutschten die fünf Untergrombacher Jugendspieler in das Feld: Pascal Nied, Marc und Luca Toth starteten im B-Turnier und Andre und Michael Hayen nahmen am C-Turnier teil.

Pascal Nied startete mit einer Auftaktniederlage, sammelte dann jedoch eifrig Punkte und kam am Ende auf 4,5 - allerdings zumeist gegen schwächere Gegner. Hier hatte er Pech in der Auslosung, so dass am Ende ein DWZ-Minus von 12 Punkten zu Buche stand. Marc Toth machte es umgekehrt, er fing stark an mit einem Sieg gegen einen 1700er und kam in der Folge nur noch zu zwei Remis, hatte jedoch durchweg stärkere Gegner und kam mit einem DWZ-Minus von 6 Punkten davon. Luca Toth hatte richtig gute Gegner, schlug gleich in der ersten Runde einen 1800er U12-Kollegen und zeigte dann, dass er gegen 1700er locker mithalten kann. In einer Partie hatte etwas Pech, als auf der alten Uhr mit dem ausgeführten vierzigsten Zug in ausgegelichener Stellung der Hammer fiel. Mit 3 Punkten kam Luca auf ein DWZ-Plus von 18 Punkten.

Richtig abgeräumt haben im C-Turnier Andre und Michael Hayen, sie holten 5 aus 7 und landeten auf dem 13. Rang (Michael), bzw. 18. Rang (Andre) von 125 Spielern. Michael Hayen blieb ungeschlagen und remisierte mit dem Turniersieger. Beide legten ordentlich zu, Michael um 57 Punkte und Andre um 58.

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